Mit dem Rücken zur Wand - wie weiter?

Mit dem Rücken zur Wand - wie weiter?

Die Pandemie hat die Welt im Griff. Die Eingriffe in das Leben der Gesellschaft haben einschneidende Auswirkungen auf den Umsatz der Foodtrucks. Die Umsätze für Caterings und Events waren ja schon das ganze Jahr auf einem Rekord Tief und jetzt kommt zusätzlich hinzu, dass auch das Tageseschäft einbricht. Bis zu 70% weniger als noch vor 2 Wochen. Während dem Sommer waren die Tageseinnahmen im Vergleich zu letztem Jahr sogar einiges höher, weil die Leute lieber draussen Take Away holten also irgendwo drinnen. Dieses kleine, kurze Umsatzhoch reicht jedoch bei weitem nicht irgendwas auszugleichen.

Was gibt es zu tun? Der Winter wird hart, alle Weihnachtsessen gestrichen, alle die schönen Weihnachtsmärkte gestrichen, die sonst immer so schön helfen den Winter zu überbrücken. Der Bundesrat hat gestern eine Medienmitteilung veröffentlicht, in der er verspricht die Erwerbsersatzlösung weiter zu ziehen.

Das Covid-19-Gesetz bietet dem Bundesrat weiter die Grundlage, Selbstständigerwerbenden sowie Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung, die ihre Erwerbstätigkeit aufgrund von Massnahmen im Zusammenhang mit der Bewältigung der Covid-19-Epidemie unterbrechen oder massgeblich einschränken müssen, Zugang zum Corona-Erwerbsersatz (EO) zu ermöglichen.
Quelle

Die meisten Foodtrucker sind entweder Selbständig oder befinden sich in einer arbeitgeberähnlichen Position. Weitere Info hierzu sollen bald kommen: Hier ein Artikel des Wirteverbands hierzu.

Wie man sonst helfen kann? Schaut vorbei in unserem „Webshop“ und kauft Produkte der Foodtrucks. Besucht die Foodtrucks trotzdem, wir dürfen alle noch raus 🙂 Fragt die Foodtrucks wie man helfen kann. Der Winter kommt erst noch, und es wird nicht sonderlich einfach!